Buchempfehlungen

Mit Demenz gut leben – aber wie?
Perspektiven für Betroffene und Pflegende

Irene Leu, Pionierin beim Aufbau des Demenzzentrums ATRIUM (1999) der Stiftung Basler Wirrgarten, heute Dozentin und Coach für Pflegestationen, erzählt aus dem Alltag in der Pflege Demenzerkrankter, der Betreuung von Angehörigen und der Begleitung von Fachpersonen in ihrem Buch.
Aus dem Inhalt:
– Pflege zu Hause
– Übergang ins Heim
– Leben im Heim
– Serviceteil

 

 

Kennen Sie Florence Nightingale? Es lohnt sich, ihre Geschichte zu lesen. Aktuell zum 200. Geburtstag, der starken Frau, Pionierin und Wegbereiterin der modernen Krankenpflege Florence Nightingale (1820-1910), am 12. Mai 2020, erscheint ein lesenswertes Buch im Februar 2020 bei Patmos.

Florence Nightingale –
Nur Taten verändern die Welt

Mit einem Vorwort von Annett Büttner

Florence Nightingale ist weltberühmt, aber wenig bekannt. Um ihren Namen ranken sich vor allem Legenden und Stereotype. Doch wer war diese Frau, der ungezählte Menschen ihr Leben verdanken? Mit ihren innovativen Methoden revolutionierte sie die Krankenpflege. Kaum jemand weiß, welche Widerstände sie dafür überwinden musste.

Dieses Lebensbild zeichnet anschaulich ihre äußere und innere Entwicklung nach. Wie sie ihre Berufung erkannte und lernte, zu ihr zu stehen. Und wie sie trotz Rückschlägen die Kraft fand, gerade als Frau das Korsett der gesellschaftlichen Erwartungen zu sprengen und ihre Berufung zu leben. In zahlreichen Quellentexten kommt Florence Nightingale selbst zu Wort. – Auszug der
Verlagsgruppe Patmos der Schwabenverlag AG

PS: Das Motto des nächsten Internationalen Tags der Pflegenden lautet: Nursing the World to Health –  Jahr der Pflegenden und Hebammen. Der Aktionstag findet am 12. Mai 2020 statt und soll die Bedeutung der professionellen Pflege für alle Menschen dieser Welt würdigen.
Der Tag fällt auf den 200. Jahrestag der Geburt von Florence Nightingale – der Begründerin der Krankenpflege.

Der vergessliche Riese

David Wagner erzählt die Geschichte einer Demenz als Familienroman

Klappentext: Eine Familie erlebt einen Rollentausch: Der Vater, zweifach verwitwet, ist wieder Kind geworden. Er braucht Betreuung und wird sein Haus verlassen müssen, denn er vergisst, was gerade eben noch gewesen ist. Immer wieder erzählt er seine Liebesgeschichten, und manchmal phantasiert er.

Es ist so ähnlich wie bei einem vier- oder fünfjährigen Kind, das hundertmal dasselbe fragt, ziemlich lange ist man da relativ tolerant. Es nützt auch nichts, genervt zu sein. Das Verständnis für die Wiederholungen ist ja nicht da. Das Kurzzeitge-dächtnis reicht eben nur noch zwei oder drei Minuten.

David Wagner, Schriftsteller

Infos und Rezensionen siehe unter perlentaucher.de das Kulturmagazin

David Wagner: “Der vergessliche Riese”
Mehr dazu hier: orrellfüssli-Verlag