Mundgesundheit bei Demenz

Zahnpflege ist in jedem Alter wichtig

Eine schlechte Zahnpflege und Mundhygiene hat nicht nur Auswirkungen auf die Zähne, sondern auf den gesamten Körper. Besonders ältere und pflegebedürftige Menschen sind gefährdet, da sie häufig die eigene Zahnpflege nur ungenügend oder gar nicht selbst durchführen können.

Teepa Snow, Fachfrau für Demenz und Pflege

Selbstständige Dentalhygiene bei Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz vergessen manchmal, was sie eigentlich tun wollten und schränken somit das Verständnis fürs Zähne putzen eventuell ein.

Zahnbehandlung braucht Geduld
Service vor Ort für Menschen mit Demenz

Dazu findet sich in der ‚auguste‚ von Alzheimer Schweiz ein sehr guter Artikel plus einem sehr anschaulichen Video!

Artikel über eine Studie der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Zürich, die untersuchten, ob eine Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten einen negativen Einfluss auf die Mundgesundheit hat.

Prämierte mobile Arbeit für ältere Menschen in Pflegeheimen

Die Alterszahnmedizinerin Claudia Ramm und ihre zahnmedizinische Fachassistentin Maren Kropf-Nimtz haben ein Konzept entwickelt mit dem sie die Patienten mit Demenz besser einschätzen können.
Informationen über die zahnärztliche Behandlung von Patienten mit Demenz.

Und was hat das Zahnfleisch mit Demenz zu tun?

Ein Bakterium (Entamoeba Gingivalis ), das Zahn- und Zahnfleischerkrankungen verursacht, könnte auch eine Rolle bei der Entstehung von Demenz spielen. Das ergibt eine neue Studie, die von Forschern der Universität in Greifswald durchgeführt wurde.

 

Empfehlung – Bewegung im Alter

Bewegung im Alter

Wer sich im Alter wenig bewegt, wird eher krank. Mehr als ein Viertel der Erwachsenen bewegt sich laut Weltgesundheitsorganisation WHO zu wenig. Daher empfiehlt die WHO mindestens 2,5 Stunden Bewegung pro Woche. Viele ältere Menschen bewegen sich allerdings aufgrund körperlicher Einschränkungen oder fehlender sozialer Unterstützung zu wenig. Die Gesellschafterin Lang bietet Ihnen individuelle, persönliche Begleitung an.

Beitrag zur Gesundheitsförderung

‚Sich auslüften‘ im eigenen Wohnumfeld ist eine besonders für Ältere vertraute und vor allem nützliche Form der Bewegung im Freien.
Und gemeinsam, begleitet spazieren gehen macht Spass, bringt die Menschen in Kontakt, ermöglicht Teilhabe, lässt Sonne und Wind spüren und ist deswegen ein wertvoller Gesundheitsaspekt. Neben den sozial-emotionalen Gesichtspunkten sind auch die körperlichen Auswirkungen des regelmässigen Gehens hervorzuheben.

Bewegung ist die beste Medizin

Und regelmässige Spaziergänge halten einer Studie zufolge auch den Geist auf Trab. Dies fand ein Team um den Neurologen um Kirk I. Erickson von der Universität Pittsburgh heraus.
Eine weitere wissenschaftliche Studie untersuchte Zusammenhänge zwischen physischer Aktivität und Demenz. Das Ergebnis war, dass wiederkehrende Bewegung das Risiko für Demenz senken kann.

Tägliche Bewegung gehört zu den wichtigsten Punkten in der Krebsprävention.  Im Expertenbericht des World Cancer Research Fund, der auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, wird faktisch festgestellt, dass körperliche Aktivität zum Schutz vor mehreren Krebsarten beiträgt.

Spazieren gehen

Regelmässiges Gehen beugt nicht nur körperlichen Beschwerden vor, es ist auch eine Wohltat für den Geist.

Und nun viel Spass!