Buchempfehlungen

Abschied nehmen gehört zum Leben
Gedanken – Ängste – Hoffnungen – Lebenserfahrung

Buch-TiPPAusleben – Gedanken an den Tod verschiebt man gerne auf später

15 wunderbare, berührende, offene, heitere und weise Interviews mit Menschen  zwischen 83 und 111 Jahren, die aus ihrem reichhaltigen Leben erzählen und einen Blick nach vorne wagen – auf den eigenen Tod.

 

 

Von der Verkäuferin über den Nobelpreisträger bis zum Musiker – alte Menschen philosophieren über das eigene Abschied nehmen

Für mich ist dieses Buch ein kleines Juwel –
und gerade in diesen Zeiten unbedingt EMPFEHLENSWERT!

Umfangreiche und lesenswerte Buchbesprechung mit den wunderbaren Fotos von Annette Boutellier im Spiegel.

Das Porträt-Buch der Basler Journalistin Mena Kost  “Ausleben” ist in Zusammenarbeit mit der Berner Fotografin Annette Boutellier  entstanden, die alle Interviewten faszinierend porträtiert hat.
Herausgeber ist der Christoph Merian Verlag Basel. Es ist eine gebundene Ausgabe mit 196 Seiten und 55 farbigen Abbildungen.
ISBN 978-3-85616-914-5

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Coronavirus – TiPPs für Senioren

Hilfe & Unterstützung – Eine Liste von Hilfsangeboten

Gut so! Die Stadt Bern bietet neu vor allem für Menschen, die weder einen PC noch ein Smartphone besitzen, eine Hotline an, wo Hilfsangebote nachgefragt werden können. Telefon: 031 321 63 65
Erreichbarkeit: Mo – Fr: 08.00 – 12 Uhr; und 14 – 17.00 Uhr

Das Museum auf dem Sofa – Online Rundgänge
Amelie von Wulffen

Sobald Sie auf das Foto (li.) klicken öffnet sich in einem neuen Fenster ein PDF-Dokument mit vielen Links zu virtuellen Museen. –
Viel Spass.

 

 

TiPPs einer Gerontopsychologin für Menschen über 65plus

Viele ältere Menschen tun sich schwer mit den Anweisungen vom Bundesrat wegen der Covid-19-Pandemie dringend in den eigenen vier Wänden zu bleiben.

Senioren Max Mohn, Keystone-SDA hat mit  Claudia Schweizer, leitende Geronto-psychologin an der UPD in Bern gesprochen. Sie rät Seniorinnen und Senioren, sich an eine Tagesstruktur zu halten und den Alltag zu planen – halt ohne Einkaufsgang und Café-Besuch. Geplantes Handeln schützt vor Gefühlen des Kontrollverlusts und der Hilfslosigkeit.

Aufstehen zur gewohnten Zeit, Körperpflege und Anziehen seien schon einmal ein guter Anfang.

  • Tagesstruktur erstellen
  • Rituale einhalten
  • Hilfe mit Fingerspitzengefühl

Vollständiges Gespräch siehe unter Top Online