Buchempfehlungen

Mit Demenz gut leben – aber wie?
Perspektiven für Betroffene und Pflegende

Irene Leu, Pionierin beim Aufbau des Demenzzentrums ATRIUM (1999) der Stiftung Basler Wirrgarten, heute Dozentin und Coach für Pflegestationen, erzählt aus dem Alltag in der Pflege Demenzerkrankter, der Betreuung von Angehörigen und der Begleitung von Fachpersonen in ihrem Buch.
Aus dem Inhalt:
– Pflege zu Hause
– Übergang ins Heim
– Leben im Heim
– Serviceteil

 

 

„Buchempfehlungen“ weiterlesen

Zukunft – Digitale Welt und Demenz

Digitale Technik zur Verbesserung des Alltags
von älteren Menschen und Menschen mit Demenz

Apps gegen Einsamkeit, zur Alzheimer-Diagnose, Portale für die Vermittlung von Pflegekräften, für Angehörige pflegebedürftiger Menschen und dem Personal in Altersheimen, um miteinander in Kontakt zu treten…

Beispiel: ‘PflegeCoDe‘ – App zur Unterstützung von Menschen mit Demenz

Virtuelle Realität 

Mit sognannte VR-Brillen können Demenz-Patienten virtuellen Zeitreisen in frühere Jahre unternehmen. Diese Reisen in die Vergangenheit wecken die Aufmerksamkeit der Menschen mit Demenz. Auch bei der Erinnerungsarbeit werden sie angewendet.

Menschen mit Demenz  erkennen ihre Angehörige wieder mittels KI

Neben den  Vorteilen werfen diese technischen Möglichkeiten neue, ethische Fragen auf, vor allem in Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz. Dürfen wir ihnen eine falsche Realität vorspielen? Dürfen wir Menschen mit Demenz ohne ihr Wissen rund um die Uhr überwachen?

Diese neuen Systeme werden sich in Zukunft durchsetzen und sicher auch viel Gutes bringen. Es kommt darauf an das Miteinander von Begleitung, Betreuung, Pflege und Digitalisierung zu gestalten. Im Interesse von Menschen. Wichtig: ältere Menschen und Menschen mit Demenz in die Entwicklung einzubinden.

Weitere Projekte, Hilfsmittel zur Unterstützung von Angehörigen und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz

  • QuartrBack, schafft eine Notfallkette, die Menschen mit Demenz einen Zugang zum bisher vertrauten Quartier und damit soziale Teilhabe erhält
  • Die Tovertafel von Active Cues, zur Unterhaltung und Aktivierung
  • DEA-App, eine App zur Unterstützung von versorgenden Angehörigen und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz
  • Delta – KI-App, für die Früherkennung von Demenz
  • Das Qwiek.up, schafft ein audiovisuelles Erlebnis für Senior*innen

     

 

Bewegung im Alter

Bewegung im Alter

Wer sich im Alter wenig bewegt, wird eher krank. Daher empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche. Viele ältere Menschen bewegen sich allerdings aufgrund körperlicher Einschränkungen oder fehlender sozialer Unterstützung zu wenig. Die Gesellschafterin Lang bietet Ihnen individuelle, persönliche Begleitung an.

Bewegung

Beitrag zur Gesundheitsförderung

‘Sich auslüften’ im eigenen Wohnumfeld ist eine besonders für Ältere vertraute und vor allem nützliche Form der Bewegung im Freien.
Und gemeinsam, begleitet spazieren gehen macht Spass, bringt die Menschen in Kontakt, ermöglicht Teilhabe, lässt Sonne und Wind spüren und ist deswegen ein wertvoller Gesundheitsaspekt. Neben den sozial-emotionalen Gesichtspunkten sind auch die körperlichen Auswirkungen des regelmässigen Gehens hervorzuheben.

Bewegung ist die beste Medizin

Und regelmässige Spaziergänge halten einer Studie zufolge auch den Geist auf Trab. Dies fand ein Team um den Neurologen um Kirk I. Erickson von der Universität Pittsburgh heraus.
Eine weitere wissenschaftliche Studie untersuchte Zusammenhänge zwischen physischer Aktivität und Demenz. Das Ergebnis war, dass wiederkehrende Bewegung das Risiko für Demenz senken kann.

Seniorin geht spazieren
Spazieren gehen

Und nun viel Spass!

 

Guter Rat bei Pflege zu Hause

Die wichtigsten Tipps für Angehörige

Treffen kann es jeden, doch vorbereitet sind die Wenigsten. Neben körperlicher und emotionaler Belastung, bringt Pflege oft hohe Kosten, jede Menge Organisation und ‘Papierkrieg’, aber auch viele Fragen zum täglichen Leben mit sich. Hier als Laie den Durchblick zu behalten, ist nicht einfach.

Unterstützung
Helping Hands

 

 

 

 

Lesen Sie bei  Stiftung Warentest, was auf Angehörige in den ersten Tagen zukommt und erledigt werden sollte.