Reife Menschen machen Radio

Oldies but Goldies – Alt, aber nicht verstaubt

Radio Ginseng hält geistig fit bis ins hohe Alter und die älteren Menschen widersetzten sich der zunehmenden Einsamkeit.
Die Sendung wird von Senioren im Alter zwischen 60 und 80 Jahren in Grünheide, 50 Kilometer östlich von Berlin, produziert. Sie sind mit dem Radio aufgewachsen.

Ihre Beiträge werden sogar in den USA gehört

Hört Hört – von älteren Menschen nicht nur für ältere Menschen, ist ein Radiomagazin aus Gütersloh. Die Radiogruppe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) besteht aus 11 älteren Personen. Das  Durchschnittsalter beträgt 71 Jahre.
Gesendet wird immer am letzten Samstag im Monat um 19.04 Uhr bei Radio Gütersloh, oder in der Mediathek von NRWISION nachzuhören.

Radio Silbegrau
Radio Silbergrau

Gegründet wurde Radio Silbergrau im Jahr 2002 auf Anregung des Museums für Kommunikation, Bern. Sie produzieren ihre Sendungen im eigenen Tonstudio und einmal pro Monat jeweils am Dienstag wird eine einstündige  auf Radio RaBe  ausgestrahlt.

 

Radio 60plus
Rund 20 Seniorinnen und Senioren in Spiez gehören dem Verein Radio60plus an. Der Verein wurde am 27.3.2014 in Spiez gegründet. Einmal im Monat jeweils am Sonntagabend wird die einstündige Radiosendung ausgestrahlt.
Radio60plus
Der Soundtrack der Erinnerungen

„A radio for older people from older people.“ Bob, Tony, Jilly, Peter und Linda gehören zu den Radiomachern. Alle sind über 70 und Margret ist sogar Anfang 90. Angel Radio, ein Sender aus England von alten Menschen für alte Menschen.

Empfehlung – Bewegung im Alter

Bewegung im Alter

Wer sich im Alter wenig bewegt, wird eher krank. Mehr als ein Viertel der Erwachsenen bewegt sich laut Weltgesundheitsorganisation WHO zu wenig. Daher empfiehlt die WHO mindestens 2,5 Stunden Bewegung pro Woche. Viele ältere Menschen bewegen sich allerdings aufgrund körperlicher Einschränkungen oder fehlender sozialer Unterstützung zu wenig. Die Gesellschafterin Lang bietet Ihnen individuelle, persönliche Begleitung an.

Beitrag zur Gesundheitsförderung

‚Sich auslüften‘ im eigenen Wohnumfeld ist eine besonders für Ältere vertraute und vor allem nützliche Form der Bewegung im Freien.
Und gemeinsam, begleitet spazieren gehen macht Spass, bringt die Menschen in Kontakt, ermöglicht Teilhabe, lässt Sonne und Wind spüren und ist deswegen ein wertvoller Gesundheitsaspekt. Neben den sozial-emotionalen Gesichtspunkten sind auch die körperlichen Auswirkungen des regelmässigen Gehens hervorzuheben.

Bewegung ist die beste Medizin

Und regelmässige Spaziergänge halten einer Studie zufolge auch den Geist auf Trab. Dies fand ein Team um den Neurologen um Kirk I. Erickson von der Universität Pittsburgh heraus.
Eine weitere wissenschaftliche Studie untersuchte Zusammenhänge zwischen physischer Aktivität und Demenz. Das Ergebnis war, dass wiederkehrende Bewegung das Risiko für Demenz senken kann.

Tägliche Bewegung gehört zu den wichtigsten Punkten in der Krebsprävention.  Im Expertenbericht des World Cancer Research Fund, der auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, wird faktisch festgestellt, dass körperliche Aktivität zum Schutz vor mehreren Krebsarten beiträgt.

Spazieren gehen

Regelmässiges Gehen beugt nicht nur körperlichen Beschwerden vor, es ist auch eine Wohltat für den Geist.

Und nun viel Spass!